Das Unbewusste im Symptom. Bericht von den Sigmund Freud Vorlesungen Mai 2014

13. April 2015 von uk

Das Unbewusste ist in der Psychoanalyse ein ebenso zentraler wie schillernder Begriff. Freuds umfassende Beschreibung bildete einen breiten Referenzrahmen für seine weitere klinische wie kulturtheoretische Ausarbeitung durch nachfolgende AutorInnen. Im Symptom sieht die Psychoanalyse nicht nur ein medizinisch relevantes Anzeichen für eine Störung, sondern auch einen Bewältigungsversuch für einen Konflikt und eine Basis subjektiver Strukturierung. Welche Konflikte auf diese Weise in Schach gehalten werden können, kristallisiert sich in der individuellen klinischen Arbeit heraus. Wie dies vorzustellen ist, zeigten Referentinnen und Referenten bei den Sigmund-Freud-Vorlesungen 2014.

In der Sendung sind Ausschnitte aus Vorträgen und Präsentationen von Marianne Scheinost-Reimann, Thomas Schuster, Monika Huber, Friederike Jekat und Sabine Schlüter, Ulrike Kadi, Gertraud Diem-Wille, Sabine Götz und Helga Felsberger zu hören.

Musik: Edouard Ferlet

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