Vergessen wir nicht – es bleibt immer ein Rest.

13. Juli 2016 von Elisabeth Schäfer

Wir sind niemals ganz das, was wir kulturell, geschichtlich und sozial geworden sind. Wir sind in Bewegung oder wir sind genau jene Bewegung des Hinausgehens über alles, was wir sind. Diese Bewegung kann in ihren Spuren gelesen werden – eben das tut insbesondere die Dekonstruktion –, gänzlich entziffern und begreifen kann und will auch die Dekonstruktion diese Spuren nicht – jedenfalls nicht restlos.

Eine Brocken-Sendung, die von Resten handelt. Illustre Gäste: Freud, Butler, die Roten Khmer und unsere westeuropäische rätselhafte Gegenwart. Wie der Titel schon sagt, es wird nichts restlos verhandelbar sein.

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