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VO Philosophische Grundlagen des Antisemitismus (08)

13. Mai 2017 von Studierendem zur Verfügung gestellt

8. Einheit 10.05.2017

gehalten von Alfred Pfabigan

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1 Kommentar

Kommentare

  • Gerd Weghorn
    schrieb am 14.05.2017 17:56:14…

    Es gibt heutzutage keinen Antisemitismus mehr, jedenfalls dann nicht, wenn man diesen Begriff definiert hat (http://www.blueprinttheorie.de).

    Der hier behandelte "Antisemitismus" ist gesinnungsethischer Natur, ist also ein persönlich-psychologisches Phänomen und Problem.

    Mit der Zerschlagung des im Dritten Reich arisch-antijüdisch angestrichenen RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN im Jahre 1945 ist Judenfeindschaft nicht länger mehr als „Antisemitismus“, sondern erneut als persönliche, wie auch immer biographisch verständliche "Judenfeindschaft" zu betrachten, ist also wieder - wie schon zu Nietzsches Zeiten - als persönliches und nicht mehr als politisches und damit gemeingefährliches - Phänomen zu beurteilen und zu bewerten.

    Die Ursachen für die als persönliche Judenfeindschaft oder als persönlichen Antizionismus zu verstehenden Denkweisen (!) sind den Juden bereits seit 2.500 Jahren bekannt, wie es ein Blick in 5. Mose 7 verraten wurde, und so lange es diese chauvinistischen Ursachen weiterhin gibt, so lange wird es auch die hier monierte Denkweise der davon Betroffenen - die sich allesamt ohnmächtig wähnen (weil sie es ja auch sind) - anhalten und solange kann sie von den Zionisten und ihren hier zu Wort kommenden Informellen Mitarbeiter weiterhin auch zur Diffamierung dieser Ohnmächtigen als "Antisemiten" missbraucht werden.

    Fazit: der Zionist brauch die Antisemitismus- und die Kollektivschuldlüge wie der Fisch das Wasser.


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