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Crossing Borders und PUP-Unterricht

30. Juni 2011 von Gerhard Zecha

Crossing Borders und Psychologie/Philosophie-Unterricht Gerhard Zecha, Salzburg Um über Grenzüberschreitungen denken und diskutieren zu können, erscheint es nützlich, einige der tatsächlichen oder vermeintlichen Grenzen im PUP-Unterricht, seiner Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung, klar darzustellen. Anknüpfung dazu ist etwa eine Feststellung aus Schülerhand, die unter dem Titel "Was wir nicht gelernt haben" in einer Maturazeitschrift publiziert worden ist: "In den vergangenen acht Jahren konnten wir uns dank der Mühe unserer Professoren eine ganze Menge Wissen aneignen. Wir haben auch manches gelernt, was wir im Beruf brauchen werden. Eines aber haben wir nicht gelernt: das Leben! ..." Offenbar gibt es im PUP-Unterricht Chancen, aber auch Grenzen, das "Lernen des Lebens" im Unterricht zu thematisieren. In diesem Beitrag sollen einige dieser Grenzen beschrieben werden, wie etwa Grenzen bei der PUP-Lehrerausbildung, im Lehrplan, bei den Lehrern, bei den Schülern, durch die familiären Umstände der Schüler, durch die Schulpolitik, durch die Gesellschaft. Für jede dieser skizzierten Grenzziehungen kann gefragt werden, ob sie notwendig, zweckmäßig und erwünscht sind. Davon können Vorschläge abhängen, diese Grenzen zu überschreiten oder zu neuen Grenzen vorzustoßen. Das soll beispielhaft an einigen Themen diskutiert werden.

Diskussion zum Vortrag.

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